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Modul 1/62-103

Die Szene auf Modul 103 liegt in Wirklichkeit im Bogen.
1919, als das folgende Bild entstand, war der Bewuchs insgesamt noch zurückhaltend. Es existiert das besagte Wärterstellwerk, der Wasserkran und am Bahnhofsausgang, (im Modell auf Modul 102) stehen die Signale der Bauart Jüdel. Rechts ist die Gleissperre neben einer wunderschönen Lampe zu sehen.


 
Mit freundlicher Genehmigung aus: Georg Schwach, "Oberleitungen für hochgespannten 
Einphasenwechselstrom in Deutschland, Österreich und der
Schweiz", Bd. 2


Leider konnte ich nicht den selben Fotostandort einnehmen, die Genossen von der PKP beäugten uns schon mit Arg und mein Sipo-Ausweis der DR wurde nicht anerkannt. ;-)
Daher ein Foto mit Zoom vom Hausbahnsteig aufgenommen. Beeindruckend ist der enorme Zuwachs an Biomasse nach 90 Jahren! Auch im Bahnbereich hat sich viel verändert. Wild umgesetzte Maste, zahlreiche neue Signale und nur noch rechts den K-Oberbau. Der Wasserkran stand etwas in Höhe der Sperrscheibe.
 




Etwas weiter vorn, am Ende des Bahnsteiges (Der endet bei mir auf Modul 105) fotografiert, verläuft links eine Art Betonzaun. Dahinter fällt das Gelände langsam ab und es gibt eine Reihe Gärten. Rechts im Bild stehen zwei Nebengebäude. Am Standort des  großen Dreckhaufen war ehemals der zweite Güterschuppen.
 



Obwohl die Gärten nur auf Ausstellungen oder FREMO-Treffen zusehen sind, habe ich doch die im Normalfall hinter den Linden versteckten Bereiche gestaltet.
So habe ich die besagten Gärten angedeutet, sie aber auf Modul 105 beginnen lassen.  Der erste ist voller Gemüse, die Witwe Ida Grimmig beackert ein größeres Beet. Das ist eine Preiserfigur aus einem Set mit Heuchmachern. Die Schubkarre ist von Auhagen, das Grünzeug von Noch.




Der Garten dahinter ist das hintere Grundstück des Tischlers Paul Goldmann, der das zum Zwischenlagern von Material benutzt. Unter dem Apfelbaum sitzt seine betagte Mutter. Und Platz für ein Haustier auf den Brettern habe ich auch noch gefunden...




Das Modul ist noch weitgehend nackt und zeigt den geringsten Baufortschritt. Die auf dem vorhergehenden Bild fotografierten Nebengebäude geben mir noch Rätsel auf. Das hintere paßt vom Stil her zum Wärterstellwerk, das vordere kann ich nicht zuordnen. Vor allem, weil dasDach für ein Gebäude im Riesengebirge einfach ein zu geringes Gefälle hat.
Aber das kleine Wärterstellwerk habe ich aus Mauerwerksplatten und Fenstern von Auhagen gebaut. Ich stelle gerade fest, daß, von den Bäumen abgesehen, Auhagen mein bevorzugter Ausstatter ist.
 


 





 



 


 


 

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